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Brunnen
Röhrenkasten vor der Kirche:
1725 von den Steinhauern und Maurermeistern Johann Adam Reinel und Johann Adam Meyer in Kirchenlamitz errichtet.
1936 erhielt der Brunnen die aus der Mitte des Beckens emporwachsende steinerne Wassersäule. Sie zeigt auf den vier Seiten
- Das Marktleuthener Stadtwappen
- Symbol des keramischen Gewerbes
- Symbol des steinverarbeitenden Gewerbes
- Symbol des glasverarbeitenden Gewerbes
Foto: Erwin Purucker
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Rathausbrunnen:
1735 vom Kirchenlamitzer Steinhauer Ludwig Voit gefertigt. 1885 erhielt der Brunnen eine gußeiserne Wassersäule.
Foto: Erwin Purucker
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Der Brunnen in der Angergasse:
Wahrscheinlich im 18. Jahrhundert sorgten die Bewohner der Angergasse für einen eigenen Röhrkasten in ihrer Nähe, damit sie zum Wasserholen nicht stets bis zum Marktplatz laufen mussten. Der Brunnen wird bis heute von Quellen in der Großen Wiese am Nordhang des Galgenberges versorgt.
Foto: Harald Stark, 2011
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Überbruckbrunnen:
Erbaut 1878, renoviert 1959
Nach einem alten Brauch wird zur Kirchweih am dritten Wochenende im August ein Fass Bier an den Brunnen angeschlossen und aus dem Brunnen Freibier gezapft.
Hier mit seinem Schmuck als Osterbrunnen.
Foto: Sabine Gabriel
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Der "Augenbrunnen" an der Martin-Luther-Strasse:
In Anspielung auf den legendären Augenbrunnen bei der Kappel, wurde beim Bau der "Winterlingsvilla" dieses originelle Brunnenbecken in die Umfriedung des Parks eingefügt.
Der Brunnen befindet sich südlich der Martin-Luther-Straße, in der Nähe des Eisenbahnviadukts, unmittelbar beim Zugang zum "Pförtnerhaus" der Winterlingsvilla.
Leider fließt schon sehr lange kein Wasser mehr aus dem "Auge".
Foto: Harald Stark, 2011
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Im Wald zwischen Marktleuthen und Leuthenforst liegt am Weg der Bäselsbrunnen, errichtet 1966 vom Fichtelgebirgsverein.
Foto: Erwin Purucker
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